ADFC Kreisverband Soest e.V.
ADFC Kreisverband Soest e.V.

AOK-Serviceregionsleiter Dirk Schneider, ADFC-Vertreterin Astrid Luchtefeld und Schirmherr Christof Sommer ehrten im Hause des Hauptpreis-Sponsors (Fa. Löckenhoff + Schulte GmbH) die Preisträger der Mitmach-Aktion ,Mit dem Rad zur Arbeit 2019‘ im Kreis Soest - (v.li.): AOK-Serviceregionsleiter Dirk Schneider; Christiane Pückler (Hella KGaA), Bürgermeister und Schirm-herr Christof Sommer, Anna Ulbrich (Ferber Software GmbH), Nicola Hane-Storch (Klinik Eichholz), ADFC-Vertreterin Astrid Luchtefeld und Isabell Pahrmann von der Firma Löckenhoff + Schulte GmbH. Foto: AOK/hfr

 

AOK ehrt Sieger der Mitmach-Aktion ‚Mit dem Rad zur Arbeit’:
Lippstädter waren sattelfest, sportlich und gut gelaunt

Lippstadt, 29.11.2019

Lippstadt. Die Mitmach-Aktion ‚Mit dem Rad zur Arbeit‘ war auch in diesem Jahr eine beliebte sport-liche Herausforderung für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Lippstadt und Umgebung. In der Zeit vom 1. Mai bis 31. August beteiligten sich 537 Beschäftigte daran. Mittlerweile zum 15. Mal hatten die AOK und der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) gemeinsam aufgerufen, den Arbeitsweg mit dem Fahrrad anzutreten. Ziel war es, an mindestens 20 Tagen alleine oder in der Gruppe mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren und das Auto stehen zu lassen. Als Belohnung wur-den im Rahmen einer kleinen Feierstunde Preise überreicht, die unter allen Teilnehmern ausgelost wurden. „Wer mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt, hat sein persönliches Fitnessprogramm erfolgreich absolviert und startet gut gelaunt in den Arbeitstag. Die steigenden Teilnehmerzahlen belegen den Trend aufs Neue: Die Alternative für den Weg zur Arbeit ist ganz einfach das Fahrrad!“, sagt AOK-Serviceregionsleiter Dirk Schneider.
Nach Abschluss der Aktion ehrten die Organisatoren von AOK und ADFC gemeinsam mit dem
Schirmherrn Bürgermeister Christof Sommer die Sieger der diesjährigen Mitmach-Aktion und
überreichten die Preise für die nächsten Fahrten zur Arbeit: Anna Ulbrich (Firma Ferber Software
GmbH) radelte während der Aktion an 20 Tagen insgesamt 80 Kilometer mit dem Rad zur Arbeit, Nicola Hane-Storch (Klinik Eichholz) schaffte an 48 Tagen insgesamt 1.056 Kilometer, Christiane Pückler (Hella KGaA) an 35 Tagen 707 Kilometer und Julia Wainzoch (Stadt Soest) an 21 Tagen 88,2 Kilometer.
Bei den Menschen in Lippstadt und im Kreis Soest war die Mitmach-Aktion ‚Mit dem Rad zur Arbeit‘ wieder sehr beliebt. „Das Fahrradfahren wird bei uns in Lippstadt und im Kreis Soest weiterhin großgeschrieben“, erklärte Lippstadts Bürgermeister Christof Sommer. „Ich freue mich, dass zahl-reiche Beschäftigte sich erneut so engagiert bei der Aktion gezeigt haben und fleißig mitgeradelt sind – allein oder auch im Team. Denn jeder Tritt in die Pedale ist für sie schon ein Gewinn an Gesundheit. Das ist ein guter Grund, warum immer mehr Menschen das Fahrrad als Verkehrsmittel bevorzugen und ich gerne Schirmherr dieser großartigen Aktion bin“, sagte Sommer.
537 Einzelteilnehmer sind im Aktionszeitraum von Mai bis August mehr als 193.000 Kilometer ge-fahren. „Mit der Aktion ist es uns erneut gelungen, das Fahrrad noch stärker in den Alltag einzu-binden und die Menschen im Land zu mehr Fitness und Ausdauer zu motivieren und gleichzeitig die Umwelt zu entlasten“, sagte AOK-Serviceregionsleiter Dirk Schneider. So sparten die Radler im Kreis Soest im diesjährigen Aktionszeitraum im Vergleich zur Fahrt mit dem Auto rund 38,1 Tonnen Kohlendioxid (CO2). Außerdem verbrauchten die Teilnehmer durch ihr individuelles Fitness-programm über 4,5 Mio. Kalorien.
Die Gesundheit der Beschäftigten zu fördern, ist auch für Isabell Pahrmann, Ehefrau des Ge-schäftsführers der Firma Löckenhoff + Schulte GmbH ein wichtiges Anliegen: „Gesunde Mitarbei-terinnen und Mitarbeiter sind die Basis für erfolgreiche Arbeit. Darum beteiligen wir uns schon seit Jahren an dieser tollen Mitmach-Aktion und stellen gerne ein Fahrrad als Hauptpreis zur Verfü-gung.“
Der ADFC betonte während der Siegerehrung, dass die Aktion erneut bei den Menschen im
Kreis Soest ein Bewusstsein für das Fahrrad als gesundheitsbewusstes Verkehrsmittel für den
Weg zur Arbeitsstätte geschaffen hätte. „Den Kopf frei zu bekommen – das ist für die Aktions-teilnehmer das Hauptmotiv, das Rad für den Arbeitsweg zu nehmen. Diesen Effekt bestätigen auch Studien. Wenn es uns gelingt, dass künftig noch mehr Arbeitnehmer ihr Auto stehen lassen und statt dessen mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, dann bleibt die Umwelt von Feinstaub und Abgasen verschont, die auf Kurzstrecken besonders stark ausgestoßen werden“, so ADFC-Vertreterin Astrid Luchtefeld.
Ihr Gesprächspartner:
Jörg Jockisch, Spezialist Presse Serviceregion
AOK NORDWEST – Die Gesundheitskasse.
Kopenhagener Straße 1, 44269 Dortmund
Telefon 0800 2655-501431 Mobil 01520 1566355
E-Mail Joerg.Jockisch@nw.aok.de Internet aok.de/nw/presse

Mit dem Rad zur Arbeit Mai bis August 2019

 

https://www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de/bundesweit/index.php

Lippstadt, 8. Mai 2019

Start der Mitmach-Aktion ‚Mit dem Rad zur Arbeit’ von AOK und ADFC im Kreis Soest:

Jeder Tritt in die Pedale ist für Berufstätige ein Gewinn

Kreis Soest. Bei schönem Wetter macht es am meisten Spaß: Das Fahrrad aus dem Keller oder der Garage holen und los geht es. „Wer regelmäßig zur Arbeit radelt, fördert nachhal-tig seine Gesundheit und Fitness, schont die Umwelt und seinen eigenen Geldbeutel", er-klärte AOK-Serviceregionsleiter Dirk Schneider anlässlich der heutigen offiziellen Auftakt-veranstaltung im Kreis Soest zur Mitmach-Aktion ‚Mit dem Rad zur Arbeit‘. Mit einem ge-meinsamen Fahrradklingeln läuteten die Akteure die Aktion bei der Firma HELLA GmbH & Co. KGaA gemeinsam mit dem Schirmherrn der Aktion, Lippstadts Bürgermeister Christof Sommer, in Lippstadt ein. Bereits seit vielen Jahren rufen die Initiatoren von AOK NORD-WEST und vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) zwischen dem 1. Mai und 31. August wieder auf, das Auto stehen zu lassen und an mindestens 20 Arbeitstagen mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Interessierte können sich unter www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de anmelden.

Ein Fahrrad kann viel mehr sein als ein reines Freizeitobjekt: Immer mehr Beschäftigte fahren in Lippstadt und Umgebung damit zu Arbeit. „Das ist ganz in unserem Sinne. Es wäre klasse, wenn in Zukunft noch mehr Beschäftigte diesem Beispiel folgen würden", erklärt Dirk Schneider. Mit dazu beitragen wollen die AOK NORDWEST und der ADFC mit ihrer gemeinsamen Aktion ‚Mit dem Rad zur Arbeit‘.

„Immer noch viel zu wenige Berufspendler nutzen für den Weg zur Arbeitsstelle ihr Fahrrad. Durch die Aktion erhalten Pendler einen Anreiz, es einmal auszuprobieren und gewinnen ggf. so viel Gefallen daran, dass sie auch über die Aktion hinaus Rad fahren. Davon profitieren nicht nur Arbeitgeber, sondern auch die Umwelt", betont Astrid Luchtefeld vom ADFC-Kreisverband Soest, Ortsgruppe Lippstadt. Teilnehmen an der Aktion können sowohl Einzelfahrer als auch Radler-Teams mit bis zu vier Personen. Wer an mindestens 20 Arbeitstagen den Weg mit dem Fahrrad zurücklegt, hat an 20 Tagen schon etwas für die eigene Gesundheit getan – ganz ne-benbei und auf dem Weg zur Arbeit. Für die AOK ist dies ein wesentlicher Aspekt der Aktion.

„Bereits eine halbe Stunde Bewegung am Tag steigert die Fitness, stärkt das Immunsystem und kräftigt die Muskulatur.

Außerdem sinkt das Risiko, an Diabetes oder Bluthochdruck zu erkranken", so Schneider. Die geradelten Tage werden im Aktionskalender eingetragen. Den gibt es ab sofort in jedem AOK-Kundencenter, in den Geschäftsstellen des ADFC oder im Internet unter www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de.

Als Schirmherr der Aktion erinnert Lippstadts Bürgermeister Christof Sommer daran, dass Fahrradfahren im Kreis Soest weiterhin großgeschrieben wird. „Das Fahrrad wird von immer mehr Menschen als Verkehrsmittel neu oder wieder entdeckt. Ich gehe davon aus, dass dieser Trend in den kommenden Jahren anhält. Wie wichtig und richtig diese Aktion ist, wird klar, wenn man bedenkt, dass inzwischen über 2,1 Millionen Personen bundesweit an dieser Aktion teilge-nommen haben. Und es werden auch dieses Jahr bestimmt wieder viele mitmachen", sagt Sommer. „Gerne übernehme ich die Schirmherrschaft für diese tolle Aktion und bin bestrebt, auch meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung für das Radfahren zu motivieren", so der Bürgermeister.

Das Fahrrad ist ein ideales Fortbewegungsmittel um Berufliches und Privates zu verbinden, meint Ingo Pahrmann, Geschäftsführer der Firma Löckenhoff: „Denn Radfahren hält nicht nur fit, man ist bereits auf dem Weg zur Arbeit wach und entspannt zugleich. Mit Tempo- und Streckenänderungen können Training und Erholung beliebig dosiert und einfach in den Alltag eingebaut werden."

Die Firma Hella engagiert sich für die Gesundheit ihrer Belegschaft

Das Unternehmen mit Sitz in Lippstadt gehört zu den vielen Betrieben im Kreis, die ihre Mitarbeiter zur Teilnahme an der Aktion motivieren. „Wir unterstützen gern die Aktion, weil diese Initiative die Gesundheit unserer Mitarbeiter stärkt und gleichzeitig die Umwelt und unsere natürlichen Ressourcen schont", erklärte Marion Stijohann, verantwortlich für das betriebliche Gesund-heitsmanagement bei der HELLA GmbH & Co. KGaA. Sie betont, dass sich das Unternehmen seit vielen Jahren mit dem Sport- und Gesundheitsprogramm „HELLA in motion" nachhaltig für die Gesundheit der Belegschaft einsetze.

BU: Mitradeln und gesund bleiben. Läuteten gemeinsam mit ihren Fahrradklingeln die Aktion ‚Mit dem Rad zur Arbeit‘ im Kreis Soest bei der Firma HELLA ein (vordere Reihe von li.): Astrid Luchtefeld (ADFC), Dirk Schneider (AOK), Bürgermeister Christof Sommer, Marion Stijohann (Fa. HELLA) und Ingo Pahrmann (Fa. Löckenhoff) und radelten anschließend mit einigen Beschäftigten der Firma HELLA über das Firmengelände. Foto: AOK/hfr.

 

Ihr Gesprächspartner:

Jörg Jockisch, Spezialist Presse Serviceregion

AOK NORDWEST – Die Gesundheitskasse.

Kopenhagener Straße 1, 44269 Dortmund

Telefon 0800 2655-501431 Mobil 01520 1566355

E-Mail Joerg.Jockisch@nw.aok.de      Internet aok.de/nw/presse

Jahreshauptversammlung am 14.03.2018 um 18:00 Uhr mit anschließender Publikumsdiskussion ab 19:30 Uhr

Im Saal der Sankt Albertus Magnus Gemeinde Im Tabrock 9 in Soest findet die öffentliche Mitgliederversammlung mit Rückblick auf das Jahr 2017 und Vorausschau auf das Jahr 2018 statt.

Die nach Vereinsrecht notwendige Versammlung gibt Mitgliedern und InteressentInnen einen öffentlichen Einblick in das Vereinsleben und eine Stimme für die Vielseitigkeit des Rades als Verkehrs- und Frachtmittel.

Im Anschluss ab 20:00 Uhr laden wir zu einer Publikumsveranstaltung ein mit Martin Herrndorf, Mobilitätsjournalist aus Köln.

Er hat in Veröffentlichungen aufgezeigt, welche Auswirkungen der Missbrauch des Autos auf die Gefährdung der Umwelt und den Menschen hat. Zudem plädiert er für einen zivilen Umgang im Straßenverkehr und informiert über nachhaltige Lösungen für die Mobilität und Logistik.

Tandemtour mit blinden und sehbehinderten Menschen

Gemeinsam genießen, den Wind um die Nase wehen lassen und die Beine im gleichmäßigen Tritt bewegen, das können blinde und sehbehinderte Menschen mit sehenden Piloten.

 

Am Sonntag, 8. April 2018 um 14:00 Uhr starten wir eine kleine Rundreise nach Bad Sassendorf. Soloradler sind ebenfalls willkommen.
Fünf Tandemteams sind bisher angemeldet. Im an den Schwächsten angepassten Tempo geht es durch die flache Soester Börde mit Ausklang im Cafe Grande Ulricherstraße in Soest. Neu dabei ist eine Pilotin aus Paderborn, die sich als Einradfahrerin sportlich entwickelt hat. Sie begrüßt das Angebot in Soest, was in Paderborn auch wünschenswert wäre.  PilotInnen werden nach Absprache nach einem Grundtraining von uns durch Radius, der Radfahrschule des ADFC Kreisverbandes für Erwachsene auf die Aufgabe vorbereitet. Weitere InteressentInnen sind immer willkommen!

Ansprechpersonen im ADFC Kreisverband Soest e.V.

Christian Ringel, Lippstadt

(02941) 96 86 010

Klaus Kabst, Soest

(02921) 33 5 32

Rita Cordes, Warstein

(02902) 76 8 46

Christian Steinhaus, Lippetal

(02923) 65 37 5

Kontakt

Anfragen zur Radfahrschule, die von Christine und Klaus Kabst geführt wird, können Sie gerne auch zentral stellen und anrufen; ein Anrufbeantworter ist geschaltet unter:

 

+49 2921 98 17 000 AB

 

oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

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